Memoria Romana

Ein Interreg-Projekt zur Aufwertung des grenzüberschreitenden galloromanischen Erbes.

Seit Juli 2025 engagiert sich das Maison du Tourisme du Pays d’Arlon für das Interreg-Projekt Grande Région Memoria Romana.
Das Ziel dieses europäischen Kooperationsprogramms: Aufwertung des grenzüberschreitenden galloromanischen Erbes, das sich über Belgien, das Großherzogtum Luxemburg, Frankreich und Deutschland erstreckt.

Illustration Radfahrer Interreg Memoria Romana

Die Projektpartner

Bis 2028 arbeiten mehrere Partner des Interreg-Großraumprojekts Memoria Romana zusammen, um die Sichtbarkeit eines reichen gemeinsamen Erbes zu stärken:

Diese Gebiete, die durch eine gemeinsame gallorömische Vergangenheit verbunden sind, möchten die touristische und kulturelle Attraktivität ihrer archäologischen Stätten stärken.

Die geplanten Maßnahmen

Im Rahmen des Interreg-Projekts Memoria Romana wird das Fremdenverkehrsamt des Pays d’Arlon mehrere Initiativen umsetzen:

  • Schaffung neuer grenzüberschreitender Radwege,
  • Verbesserung bestehender Routen,
  • Werbekampagnen für den Tourismus,
  • Organisation von Veranstaltungen zum Thema Gallo-Romane.

Ein immersiver Ansatz

Die Originalität des Projekts beruht auf einem immersiven Ansatz, der es ermöglicht, die gallorömische Welt wieder aufleben zu lassen und gleichzeitig die Vernetzung der lokalen Akteure und betroffenen Gemeinden zu fördern.

Diese kulturelle und touristische Zusammenarbeit zielt darauf ab, ein außergewöhnliches Kulturerbe (wieder) zu entdecken und das touristische Angebot der Großregion nachhaltig zu bereichern.

Römischer Turm Arlon - Memoria Romana

Eine gemeinsame Investition

Für das Gebiet des Pays d’Arlon ist ein Budget von 308.019 € vorgesehen:

  • 60 % werden vom FEDER finanziert,
  • 30 % von der Wallonischen Region und
  • 10 % von den Gemeinden des Pays d’Arlon (Attert, Arlon, Messancy und Aubange).